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Senkung der Nachlast

Massgeblicher Effekt der Behandlung mit m.pulse® und MCP ist die Senkung der Nachlast (Verminderung der Systemic Vascular Resistance). Die Senkung der Nachlast wurde in allen bisher unabhängig voneinander durchgeführten experimentellen und klinischen Studien zu MCP nachgewiesen.

 

Verbesserung der Hämodynamik

Studien zu MCP zeigen einen sofortigen Anstieg des Herzzeitvolumens um bis zu 35%. Weiter zeigt sich eine Steigerung der Auswurffraktion sowie eine Verminderung des enddiastolischen Volumens.

 

Steigerung der Leistungsfähigkeit

Resultierend aus der Senkung der Nachlast und der Verbesserung der Hämodynamik erleben Patienten unter der Behandlung mit m.pulse®  eine enorme Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit.

Eine wegweisende Studie zeigte, dass Patienten, die an acht aufeinander folgenden Tagen jeweils 30 Minuten lang mit m.pulse® behandelt wurden, die Dauer ihrer körperlichen Aktivität um durchschnittlich 56% und ihre Gehweite um durchschnittlich 72% steigerten.

 

Praktisch keine Nebenwirkungen

Im Gegensatz zu den meisten bisherigen Therapien zeigt m.pulse® kaum Begleiterscheinungen. Bei sachgemässem Einsatz wurden bisher keine nennenswerten Nebenwirkungen beobachtet. Gelegentlich wurde von einem leichten Kribbeln berichtet. An den Haftstellen der Brustelektroden und Impulspads können vorübergehend leichte Rötungen auftreten.


Klinische Studien zeigen eine
Zunahme des Herzzeitvolumens um 35 % und eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit von bis zu 60 %.