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Einfache Integration in die klinische Routine

Synchronisation

Die aktuellen Herzdaten des Patienten werden zu Behandlungsbeginn und in fortlaufenden Folgeuntersuchungen auf der Patientenkarte gespeichert.  

Die regelmässige Synchronisation der Stimulationsimpulse  mit dem Herzzyklus erfolgt jeweils während der Behandlung mit m.pulse®. Die Stimulationsimpulse sind in der integrierten EKG-Einheit deutlich als senkrechte Balken sichtbar.

 

Um den Stimulationszeitpunkt optimal zu bestimmen, justiert der Arzt in der Bedieneinheit den Synchronisationsfaktor (K-Faktor). Dabei wird der Stimulationszeitpunkt im integrierten EKG-Display optisch bis an das Ende der T-Welle herangeschoben. Jede Änderung wird sofort wirksam und kann über das EKG kontrolliert werden.

 

 

Therapie

In der Klinik richtet sich die Therapiedauer nach dem aktuellen Zustand des Patienten. Bei einer schweren akuten Insuffizienz kann eine dauerhafte Behandlung indiziert sein.

Für eine ambulante Nachsorge oder Heimbehandlung wird typischerweise einmal pro Tag 45 min lang behandelt.

  

  

Wichtig für eine spätere ambulante Weiterversorgung: Änderungen der medizinischen Parameter sind nur durch den Arzt möglich. Der Zugriff erfolgt über eine spezielle Chipkarte, die ihn zur Einstellung der Herzdaten berechtigt.

Synchronisation im Patienten-EKG