Herkömmliche Therapien
Sämtliche herkömmliche Therapien zur Behandlung der chrnonischen Herzinsuffizienz sind leider immer auch mit mehr oder weniger starken Nebenwirkungen und/oder Risiken verbunden.
Medikamente
In allen, und besonders den frühen Stadien der Herzinsuffizienz werden Medikamente eingesetzt. Das Ziel besteht hauptsächlich darin, die Symptome zu lindern und die Belastung des Herzens zu verringern.
Invasive Methoden
Verschlechtert sich der Zustand weiter, kommen für ein Teil der Patienten zusätzlich zu den Medikamenten sogenannte Invasive Therapien in Betracht. Dazu gehören z.B.:
- Interne Defibrillatoren (Internal Cardiac Defibrillation, ICD)
- Herzschrittmacher
- Kardiale Resynchronisationstherapie (Cardiac Resynchronization, CRT)
Bei all diesen Therapien werden Geräte in Herznähe eingepflanzt, die das Herz ständig oder nur zeitweise direkt elektrisch stimulieren.
Implantierbare Pumpensysteme und Herztransplantation
Bei zusätzlicher Verschlechterung des Herzzustandes kommen tief greifende und mit erheblichen Risiken behaftete Eingriffe in Frage, wie etwa implantierbare Pumpensysteme oder eine Herztransplantation. Sie sind jedoch nur in seltenen schweren Fällen angezeigt.


