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Steigende Patientenzahlen

Herzinsuffizienz zählt zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten der Welt. Allein in Europa, Japan und den USA sind derzeit rund 17 Millionen Menschen betroffen. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung in den Industrieländern rechnet man mit einem weiteren Anstieg der Patientenzahlen.

 

Eine chronische Krankheit mit drastischen Einschränkungen der Lebensqualität

Unter Herzinsuffizienz versteht man die krankhaft herabgesetzte Leistungsfähigkeit des Herzens. Das Herz kann dadurch den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen. Dieser Zustand kann sowohl akut wie chronisch auftreten. 

Symptome sind z.B. Kurzatmigkeit schon bei geringer Anstrengung, Erschöpfung, Herzrasen und damit verbundene Angstzustände. Die akute Herzinsuffizienz kann zu völligem Kreislaufversagen führen.

Darüber hinaus ist die chronische Herzinsuffizienz der Auslöser weiterer ernsthafter Folgeerkrankungen.

 

Herkömmliche Therapien mit erheblichen Nebenwirkungen

Die bisherigen Behandlungsmethoden umfassen hoch-invasive Akutmaßnahmen, die Verabreichung umfangreicher Medikamentation und die Durchführung chirurgische Eingriffe. Sie haben sich bewährt, bergen aber auch teilweise beträchtliche Risiken oder haben unerwünschte Begleiterscheinungen.